Vielfach wird angenommen, beim Licht ließe sich besonders viel Energie sparen. Doch der Anteil der Beleuchtung am gesamten Energieverbrauch eines typischen deutschen Haushaltes beträgt nur rund ein Prozent. Heizung und warmes Wasser hingegen schlagen mit knapp 90 Prozent zu Buche. Hier lohnt es sich also wirklich zu sparen.
Es beginnt schon beim Lüften: Nicht dauerhaft die Fenster gekippt lassen, sondern mehrmals täglich für nur wenige Minuten weit öffnen. So kommt frische Luft in den Raum – ohne, dass ständig warme Luft entweicht. Aus dem gleichen Grund sollten die Türen zu Nebenräumen geschlossen bleiben. Denn Keller und Flur müssen nicht auf Raumtemperatur geheizt werden. Beim Verlassen der Wohnung sollte zudem die Heizung nicht etwa ausgeschaltet, sondern lediglich gedrosselt werden – sonst kühlt die Wohnung zu sehr aus und muss jedes Mal wieder neu aufgeheizt werden.
Neben Maßnahmen zur Wärmedämmung ist aber die Heizung der springende Punkt. Hier kann sich ein Umstieg von Öl auf Flüssiggas lohnen, möglicherweise kombiniert mit einer Solaranlage. Rheingas, einer der führenden Anbieter für dezentrale Energieversorgung und nachhaltige Energienutzung, der am Standort Brühl auch Heizungs-Checks durchführt und im näheren Umkreis selbst im Heizungsbau tätig ist, empfiehlt moderne Brennwerttechnik, Gaswärmepumpen, eine Strom erzeugende Heizung (BHKW) und auch die Sonnenenergie mit einzubeziehen. Dadurch sinken die Heizkosten um bis zu 30 Prozent – und das ganz ohne Verzicht auf Komfort.
Weitere Informationen im Internet unter www.rheingas.de.
Foto: Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Gladenbach. – Der eigene Herd ist „Goldes Wert“ – so sagt das Sprichwort. Er gilt seit alters her als Mittelpunkt des Hauses. Im antiken Rom wachte mit Vesta eine eigene Gottheit über Heim und Herd. Und meist war das Herdfeuer die einzige Heizquelle. Es stand somit nicht nur für die Zubereitung von Speisen, sondern auch für Wärme und Geborgenheit.
Heute ist diese behagliche Seite des Wohnens wieder im Kommen.
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