• Hausbauservice-MV
  • Hausbauservice-MV
  • Hausbauservice-MV
  • Hausbauservice-MV
  • Hausbauservice-MV
  • Hausbauservice-MV

Kochen mit Idunktion

Gas und normale Elektroherde wahlweise mit Ceranfeld kennt jeder – doch eine weitere Herdart wird immer beliebter: das Kochen mit Induktion. Viele Vorbehalte existieren noch gegenüber dieser Technik – von lauten Lüftern oder teuren Neuanschaffungen bei Töpfen und Pfannen ist häufig die Rede. Doch bei genauerem Hinsehen können diese Punkte schnell widerlegt werden.

Hochwertige Markengeräte sind heute deutlich leiser als zum Beispiel eine Abzughaube und verfügen dennoch über sehr leistungsfähige Lüfter, die nur wenig nach dem Ende des Kochvorgangs weiterlaufen. Auch ist ein Großteil der im Küchengeräte-Handel erhältlichen Töpfe für alle drei Herdarten geeignet: für Gas, Elektro und eben auch für Induktion. Voraussetzung dafür ist, dass das Kochgeschirr über einen so genannten ferromagnetischen Boden verfügt, der das Magnetfeld der Kochplatte aufnimmt.

Doch wie funktioniert nun eigentlich Kochen mit Induktion?

Das grundsätzliche Funktionsprinzip ist recht simpel. Unter dem Ceranfeld sitzt hier nicht wie bei E-Herden eine Heizspirale, sondern eine große magnetische Spule. Fließt hierdurch Strom, entsteht ein Magnetfeld, das seine Energie wiederum an einen magnetischen Leiter, den Topf bzw. Topfboden abgeben kann. Die elektrische Energie wird unmittelbar in Wärme umgewandelt. Der Energieverlust ist im Vergleich zum Kochen mit Gas oder Elektro minimal. Ein weiterer Vorteil: es geht deutlich schneller! Die Hitze ist unmittelbar verfügbar, anders als bei E-Herd muss nicht erst noch das Kochfeld erhitzt werden, die Hitze entsteht direkt im Topf. Darüber hinaus regelt eine Induktionskochplatte die Hitze ständig sehr fein nach – eine optimale, fein dosierte Erhitzung des Gargutes ist so möglich. Wichtig vor allem zum Beispiel beim Fleischbraten.

Diese Vorteile bringt zwar auch der Gasherd mit sich, was ihn nach wie vor zum bevorzugten Werkzeug in der Gastronomie macht. Gegen Gas im direkten Vergleich spricht jedoch der Energieverlust, die die am Gas vorbei strömende erwärmte Luft mit sich bringt.

Informationen aus der Bauwelt

Teppichreinigung leicht gemacht

Selbst wer seinen Teppich immer gründlich saugt, wird irgendwann feststellen, dass er trotzdem etwas schmutzig wirkt. Deshalb sollte er regelmäßig gründlich gereinigt werden. Mit der Tiger Teppichbürste kann man das ganz einfach selbst erledigen.

Weiterlesen-Link