
Vielfach wird angenommen, beim Licht ließe sich besonders viel Energie sparen. Doch der Anteil der Beleuchtung am gesamten Energieverbrauch eines typischen deutschen Haushaltes beträgt nur rund ein Prozent. Heizung und warmes Wasser hingegen schlagen mit knapp 90 Prozent zu Buche. Hier lohnt es sich also wirklich zu sparen.
Selbst wer seinen Teppich immer gründlich saugt, wird irgendwann feststellen, dass er trotzdem etwas schmutzig wirkt. Deshalb sollte er regelmäßig gründlich gereinigt werden. Mit der Tiger Teppichbürste kann man das ganz einfach selbst erledigen.
Es ist viel Arbeit, aber letztlich muss es doch alle paar Jahre passieren: Das Badezimmer muss renoviert werden. Und oft sind dann nicht nur Wände und Decken überarbeitungsbedürftig, sondern auch der Fußboden und manchmal auch die Keramik. Aufwendig und kostspielig wird die ganze Erneuerungsaktion, wenn der Zahn der Zeit auch stark an den Armaturen genagt hat. Sie zu ersetzen, bedarf gründlicher Vorbereitung.
In der Schweriner Sport- und Kongresshalle ist am Freitag die Handwerks- und Eigenheimmesse eröffnet worden. "Die Messe ist ein fester Termin für Unternehmen und Verbraucher, ein Forum fürs Bauen und Sanieren", sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel zur Eröffnung. "Gleichzeitig wirbt das Handwerk um Nachwuchs und Fachkräfte, für Handwerksbetriebe wird ein Messeauftritt immer wichtiger."
Gas und normale Elektroherde wahlweise mit Ceranfeld kennt jeder – doch eine weitere Herdart wird immer beliebter: das Kochen mit Induktion. Viele Vorbehalte existieren noch gegenüber dieser Technik – von lauten Lüftern oder teuren Neuanschaffungen bei Töpfen und Pfannen ist häufig die Rede. Doch bei genauerem Hinsehen können diese Punkte schnell widerlegt werden.
Gladenbach. – Der eigene Herd ist „Goldes Wert“ – so sagt das Sprichwort. Er gilt seit alters her als Mittelpunkt des Hauses. Im antiken Rom wachte mit Vesta eine eigene Gottheit über Heim und Herd. Und meist war das Herdfeuer die einzige Heizquelle. Es stand somit nicht nur für die Zubereitung von Speisen, sondern auch für Wärme und Geborgenheit.
Heute ist diese behagliche Seite des Wohnens wieder im Kommen.
Schärfere Emissionsgrenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid (CO) – Online-Datenbank der Hersteller gibt Auskunft
Frankfurt am Main. – Seit März 2010 ist sie in Kraft: die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) in ihrer neuen Fassung. Und seitdem steht fest, was der Gesetzgeber von den Besitzern älterer Feuerstätten verlangt: Nachrüstung, Austausch oder Stilllegung – falls der Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin die Emissionsgrenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid nicht einhält. Bis Ende 2013 ist dem Schornsteinfeger gegenüber ein entsprechender Nachweis zu erbringen.
Es muss nicht immer Kaminholz sein. Insbesondere dann nicht, wenn länger und intensiver geheizt werden soll. Für Kaminöfen und – erst recht für Dauerbrandöfen – sind Braunkohlenbriketts der optimale Brennstoff. Holzscheite dienen dazu, den Ofen schnell anzuwärmen. Ist genügend Glut vorhanden, kommen die Briketts ins Spiel.
Wer zum ersten Mal Braunkohlenbriketts einsetzt, wird überrascht sein, wie lange mit ihnen ein Kaminfeuer brennt und welch beeindruckendes Flammenspiel sie bieten. Nicht zu vergessen: die gemütlich glimmende Glut und eine über mehrere Stunden anhaltend wohltuende Wärme.
Qualitativ hochwertige Briketts aus dem Rheinland sind von Natur aus schwefelarm und frei von Bindemitteln. Die Vorräte der Braunkohle reichen noch für mindestens 300 Jahre. Hinzu kommt, dass längere Transportwege entfallen und hierzulande Arbeitsplätze gesichert werden. Und schließlich sind – anders als bei Öl oder Gas – die Brennstoffpreise langfristig stabil, wie ein simples Rechenbeispiel zeigt: Kosten 10 kg Kaminbriketts 2,50 Euro, darf der Preis für einen Liter Heizöl nicht höher sein als 45 Cent – was schon seit Jahren nicht mehr der Fall war.
Brilon. – Wasserführende Kaminöfen sind der neueste Trend im Heizungsmarkt. Sie erzeugen angenehme Wärme, liefern zusätzlich warmes Wasser und nutzen optimal die gewonnene Energie. Besonders attraktiv ist die Kombination mit Solaranlagen.
Immer mehr Bundesbürger nutzen die geballte Kraft der Natur um Ihre Heizkosten zu minimieren. Entweder direkt über Sonnenkollektoren auf dem Dach oder via Holzfeuer im Wohnzimmer, oder eine Kombination von beiden.
Präzise und stufenlos regulierbare Wärme, die man sieht und spürt – zu Hause Kochen wie die Profis
Köln. – Nicht nur die Profiköche, auch immer mehr Privathaushalte entscheiden sich aus Freude am Kochen für einen Gasherd in ihrer Küche. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen passen sich die Flammen an jeden Topf an – unabhängig von seiner Größe und der Form des Topfbodens. Zum anderen entfaltet die Gasflamme sofort ihre volle Intensität und ist präzise und stufenlos regulierbar. Und schließlich wird die Kochstelle nach dem Abschalten sofort kalt, sodass nichts mehr anbrennen oder überkochen kann.
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Gas und normale Elektroherde wahlweise mit Ceranfeld kennt jeder – doch eine weitere Herdart wird immer beliebter: das Kochen mit Induktion. Viele Vorbehalte existieren noch gegenüber dieser Technik – von lauten Lüftern oder teuren Neuanschaffungen bei Töpfen und Pfannen ist häufig die Rede. Doch bei genauerem Hinsehen können diese Punkte schnell widerlegt werden.
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